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EXPERIMENTELLES:   Sinfonia Literarica  ***  ÜBER GÄNGE  (Theaterstück)   ***   Aphorismen

BILDER / FOTOS:     Projekt “den Augen Blick geschärft   ***   Diverse Fotos  

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Manche Texte passen in keine Schublade ... noch nicht einmal vom Aufbau her. Das, was ich mit meiner »SINFONIA LITERARICA« erreichen wollte, hat auch im strengen Sinn nur noch zur einen Hälfte mit Literatur zu tun ... und, wie schon im Titel ausgewiesen, nimmt die andere Hälfte dieser Arbeit die Musik ein.

Musiker lesen Noten. - Leser lesen Buchstaben. - Komponisten komponieren mit Notensystemen. - Literaten erstellen über die vorhandenen Buchstabensysteme Texte.

ICH habe die SINFONIA LITERARICA geschrieben!

Warum sollte nicht ein Literat (wie ein Musiker) mit Buchstaben komponieren?

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Meine musikalisch-literarische Crossover-Sinfonie könnte -gewogene und verständige Leser vorausgesetzt- den Beweis erbringen, dass es nicht nur eine ›mitschwingende‹ Melodie im Text gibt, sondern auch eine Struktur, die kompositorisch ebenso durchdacht wäre, wie sie sich in einer Partitur für Interpreten der Musik offenbart. Also: Querverweise durch Motive, Transpositionen, Modulationen, thematische Wiederholungen, Abänderungen etc. etc.

Die SINFONIA LITERARICA erhebt dabei nicht den Anspruch, von Musikwissenschaftlern verstanden zu werden - nicht nur, weil dies Literaturfreunde unter Umständen sogar ausgrenzen würde. Diese literarische Partitur für einen Leser soll vielmehr Blickwinkel auf Hintergründe in einem Text eröffnen, der sich zuvorderst als ›angenehm lesbar‹ präsentieren möchte.

Die SINFONIA LITERARICA stellt also kein musik-wissenschaftliches Experiment dar, sondern vielmehr eine etwas ausführlichere Etüde, die dem Leser ebenso viel Freude und Reiz bieten soll, wie dem kenntnisreichen Analytiker, der sich dann sein halbes Leben lang mit den Verknüpfungen und Verbindungen in diesem Text beschäftigen möge … so, wie ich es selbst als Autor/Literatur-Komponist bisher getan habe und wohl auch weiterhin tun werde.

Zum KOMPLETTEN TEXT oben auf das Titelbild oder den Linkverweis klicken!

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Einige Meinungen zu diesem Projekt aus dem öffentlichen Internet

(neobooks.com, LiteratPro.de, triboox.de etc.)

 

Neben der karikierten Klatschsucht vieler Leute erschließt sich noch eine andere wichtige Botschaft: Auch der Unpolitische wird zum Opfer jener Untugenden vieler Schreihälse. Das endet im fast schon faustischen Erkennen des Verlustes der persönlichen Identität. Das literarische Mittel der Verfremdung ist dem Inhalt adäquat. (Andreas Henschel, 07.08.2011)

 

Wer Freude hat, ein Buch nicht nur zur Unterhaltung runter zu lesen, sondern sich damit beschäftigen möchte, wird hier gut bedient. Aufmerksames Lesen ist Pflicht, gerne ein weiteres Mal. --- . Insgesamt behandelt das Stück Alltagssituationen, wie den ganz normalen Tag, der mit dem Weckvorgang beginnt, Klatsch und Tratsch, Besserwisserei, Spekulationen, Leben und Tod, Hoffnung, Sichtweisen, Wahrheit, Kriminalität und Identität. Hier muss nachgedacht werden und das ist auch gut so. (Lucy, 07.08.2011)

 

Was alles … möglich ist, zeigt sich an diesem Stück Literatur - in dessen Vielfältigkeit, und jeder sollte SINFONIA LITERARICA wenigstens anlesen, um für sich zu einem Ergebnis zu kommen. Ein Bravo für den Autor! (Michael Koehn, 02.09.2011)

 

Das furchtbar überladene Cover wirkt abschreckend - zum Glück hab ich dennoch gelesen, denn der Text weiß zu fesseln. --- Ich denke, dass er Leser begeistern kann, allein schon durch die starke Sprache. (Maren, 05.09.2011)

 

Die Struktur dieses Werkes lehnt sich an die klassische Sonatenform an, so wie sie in Sinfonien zur Ausarbeitung kam. Das ist ein kleiner Genuss am Rande dessen, was man sonst eigentlich verstehen möchte. --- Es ist ein hochinteressantes Experiment, über das sich immer wieder nachzudenken lohnt. (Martin Mehner, 03.10.2011)

 

Der Aufbau einer Sinfonie, die Variation von Themen, mal aus dem einen, mal aus dem anderen Blickwinkel erzählt und doch wieder zusammenströmend zu einem Bild, das alle Möglichkeiten offenlässt. Das muss dem Autor erst einmal jemand nachmachen! ---  Ich bin beeindruckt. Selten habe ich mit meinen Glasbausteinen auf der Nase so fasziniert an meinem verhassten Bildschirm geklebt. Danke dafür. (Mart Wolff, 26.10.2011)

 

Könnte mir das ganze Teil als Partitur vorstellen. Facsimile mit den Notizen vom Autor. An manchen Stellen habe ich richtig gesehen, was da stehen muss: “Jetzt laut und ungehalten”, “jetzt ganz sanft und vorsichtig, leise”.  Faszinierend und zukunftsweisend zugleich. Ein Leser wird dazu angehalten so zu lesen, wie der Autor das geplant hat. Stark!    (Hendryk Boehner, 27.12.2012)

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