Spötter Logo SW-Zerrissen-micro ALEXANDER N. ZERAM

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ROMANE:   Godes Wort  (Infos, Essay) ***   Feueraugen  (Infos)

ERZÄHLUNGEN / KURZGESCHICHTEN:   BEGEGNUNGEN (Leseproben)  *** 1981 (Richard) (Leseprobe)

Strich für Absätze

Sicherlich habe ich eine lyrische Ader, nerve auch mal meine Familie, Freunde und Bekannte mit Reimen und Kalauern ... aber in meinem Innersten bin und war ich immer ein ERZÄHLER ... einer, der sich auch mal hinsetzt und einem realen Zuhörer eine Geschichte erzählt - Eigenes, Erlebtes, Gehörtes, Erfahrenes, Erkanntes ... vor allem aber:  Erfundenes.

Als Jugendlicher empfand ich es als entwürdigend, dass es eine besondere Schrift- und entsprechend eine Sprech-Sprache geben sollte. Als ich dies in Fremdsprachen (wie dem Französischen) bemerkt habe, als ich über die Literaturkritik darauf gestoßen wurde, dass es eine solche Unterscheidung tatsächlich gibt, machte ich es mir selbst zur Auflage, so zu sprechen, wie ich auch schreiben würde.

Innerhalb von wenigen Jahren bemerkte ich den Wandel in mir selbst ... den Wandel hin zu überlegtem Sprechen ... und schließlich zum automatisierten Verinnerlichen einer etwas ausgefeilteren Sprech-/Schreibsprache ... die sich im alltäglichen Umgangston anwenden und zugleich (von eventuellen Holperigkeiten, ähms, ähms und hmms bereinigt) als Schreibsprache verwenden ließ.

So hat sich mein Verhältnis zur literarischen Prosa in vergleichbarem Maße entwickelt, wie meine Bemühungen, lyrische Gedanken zu formulieren. Dort, wo ich nicht korrigieren und überlegen muss, findet die Alltagssprache statt - dort, wo ich korrigiere, um meinen Gedanken mehr Halt und GE-halt zu verleihen, sie von Stolpersteinen und  logischen Querschlägern zu befreien, setzt die Literatur-bezogene Schrift ein ... und dort, wo ich eine besondere Melodik erreichen  möchte, in Form, Reim, Gehalt und Ausdruck, erstrebe ich die lyrische Ausdrucksweise.

Daher sind für mich Prosawerke immer direkter Ausdruck meiner Gedanken ... meist intuitiv, aufgeschrieben, wie sie kamen. Meine Lyrik hingegen hat diesen Prozess in eine andere Richtung hin gefiltert.

Die beiden großen Pfeiler meines literarischen Schaffens umspannen dabei die ausgebreitete und die verknappte Form:

ROMAN und ERZÄHLUNG.

Andere literarische Arbeiten (wie Bühnenwerke, Experimente, Kurzprosa, Essays  und Gedichte)
 finden sich unter den entsprechenden Rubriken

LYRIK, DIVERSE und ESSAYS

Ich bin seit einigen Jahren dabei, mein seit 1972 auf Schreibmaschine getipptes Werk zu digitalisieren, zu bearbeiten und auch der aktuellen Rechtschreibung anzupassen (mit der ich -genaugenommen- in vielen Punkten nicht einverstanden bin)! Die bisher aufbereiteten Texte biete ich hier in Leseproben oder auch als Gesamtlektüre an. Entsprechend meiner Aktivitäten werde ich an dieser Stelle periodisch neue Einblicke in mein Denken, Wünschen und Glauben anbieten ... immer dann, wenn ein neuer Text fertig geworden ist.

 

Wie an entsprechender Stelle auf den jeweiligen Seiten angegeben, sind einige meiner Werke käuflich zu erwerben. Jeder stationäre Buchhandel kann die Print-Versionen zumindest besorgen - digitale Medien gibt es bei allen großen Versendern - wie zum Beispiel auch bei:

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Mit einem Klick auf das obige Logo gelangt man auf
die Übersichtsseite meiner verfügbaren Werke.
(Mit einigen  5 Sterne gelb - Rezensionen !)

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