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AZ-2014 Wolfratshausen
AZ-Weinwand 2013

Mir ist nie wirklich klar geworden, warum sich die so genannte Öffentlichkeit für den Werdegang, das familiäre wie berufliche Umfeld, ja sogar Ausbildung und Anstellungen eines Autors (oder auch Künstlers ganz allgemein) interessiert. Aber offenbar zählt nicht nur das, was einer ‘geleistet’ hat, sondern auch das, was hinter einem Namen steckt ... versteckt ist.

Da es mir persönlich völlig reicht, wenn ich ein Werk genießen darf, dabei den Künstler vollkommen vom Privatmenschen zu trennen vermag, beschränke ich mich in meiner Kurzvita ganz bewusst auf Eckdaten. Man möge mir dies nachsehen. Über meine Ambitionen als ‘Schaffender’ werde dafür gerne umfangreichere und detaillierte Auskünfte erteilen.

AZ Guitar smile dark COL 1973-Herentalse-Balkon

Kurz-Vita

geboren am 2. Juni 1954 in München - ab 1960 Schule in München / ab 1965 Gymnasium in Prien am Chiemsee / ab 1972 Sprach-Studium und Kunst in Antwerpen (Belgien)

1974-79 Diverse Jobs als Nachhilfelehrer, Anstreicher, Beleuchter, Tontechniker,  Barmann und Kellner  - 1980  Rückkehr nach München, Broterwerb als Verkäufer, Geschäftsinhaber, Weinhändler, Berater (Musikalien-Tonträger, Weinhandel, später auch Internet- und Firmenberatung) zuletzt als Firmenrepräsentant im Außendienst

1985   Eheschließung  - 1988-1990-1993 drei Kinder

Seit 2010 ausschließlich freischaffender Künstler.

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Strich für Absätze

seit 1965 Zeichnungen, Cartoons, Texte für Schulaufführungen, Aufsätze für die Schülerzeitung, kurzzeitig eigene ›Internatszeitung‹

seit 1969 eigene Kompositionen für Gitarre, Gedichte und  Songtexte (Folk-Blues) - ab 1972 auch Romane und Erzählungen

seit 1972 privates Studium Komposition und Musikgeschichte,  Tonstudio in Antwerpen, Texte für eigene Kompositionen (Kammermusik, Orchester)

seit 1978  mehrere fachliche Publikationen in diversen Musikzeitschriften (Diapason, Harmonie, Musikmarkt, Forum, Stereo, Jazz-Zeitung)

seit 2005 Beginn der Digitalisierung der bisherigen literarischen Arbeiten – Romane, Erzählungen,   Theaterstücke, Gedichte und  Songtexte

seit 2007 fotografische Minimalismen

Umfangreiches, aber bisher kaum veröffentlichtes literarisches und musikalisches Werk : Fotografien, Malereien, Grafiken, Zeichnungen, Konzepte, Folk-, Blues-, Jazztitel, Kammermusik, Orchesterkompositionen, Gedichte, Erzählungen, Essays, Novellen, Theaterstücke, Libretti, Romane, Experimentelles

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LITERARISCHE WERKE  (Auszug)

1969-2013 Gedichte, 1975-2013 Erzählungen (diverse Publikationen)

1972: Beginn des ersten Romans »ADAM« (umgearbeitet 1975-77, und 1980-81 - jedoch immer noch nicht abgeschlossen),
1974 »SIMONS LAND«, 1975 »LEVI« (2 Romane über Siedler im Westen der jungen USA)
1975/76  »SUNDOWN<«, »SIR DUNNA«  (2 Romane über Plantagen in den amerikanischen Südstaaten)
1975 Textsammlung: »DER TRAURIGE SPÖTTER«, 
1976-81/2011 »SINFONIA LITERARICA«,
1976-77 »FEUERAUGEN« (überarbeitet 2010, erschienen im aaVaa-Verlag, Berlin 2011 - 2015 aus persönlichen Grunden vom Markt genommen)
1978-79 »GODES WORT«
1979 »KARUSSELL«, 1979 »AUS ANDERER SICHT«  (2 Romane über einen fiktiven ›Europa-Staat‹)
1980 »ÜBER GÄNGE«,  1983 »DER MENSCH IST GAR NICHT GUT«, 1984 »LOG«  (Bühnenwerke) 
1982 »CASTIN« ,  1983 »HAUS DER EXISTENZEN«
2007-2013 Projekt »DEN AUGEN BLICK GESCHÄRFT« (Fotoserien aus dem Alltag, mit Texten)
2013 »NEUNMALKLUGE WEISHEITEN« (Aphorismen)
... und eine schier unüberblickbare Fülle an Kurzgeschichten, Essays, Skizzen, Ideen, Halbfertigem, Angefangenem und  Geplantem ...!

1983: Preisträger im Literaturwettbewerb »München leuchtet«-Veröffentlichung im Schneekluth Verlag, Münchner Edition – ab 2008: Zahlreiche Publikationen in namhaften Internetforen (Gedichte, Erzählungen, Romane, Projekte)
2014: »1981 (Richard)« (Novelle)  –  2015: »BEGEGNUNGEN« (7 Erzählungen) beide erschienen bei e-publi (Print) und neobooks (E-Book)

 

MUSIKALISCHE WERKE (ein paar Stichpunkte)

1969-2013:  Blues-Stücke, Folk, Pop - vorwiegend für Gitarre, oft mit Vokalbegleitung
seit 1988:   Jazzimprovisationen (Keyboard)

1975-1983:  Diverse semiklassische Kompositionen für Gitarre (Etüden, 2 Sonaten, 1 ‘Große Fantasie’) , Kammerensembles (Duos, Trios, Quartette - immer mit Gitarre und Streichinstrumenten, auch Blockflöte), Orchestersuite op. 8 (Großes Sinfonieorchester),   Oper  >LEBEN, STERBEN, SEIN<  (im 2. Akt abgebrochen)

seit 2001: Improvisationen für Klavier Solo, Keyboard Sound-Experimente

 

SONSTIGES

Da ich als Schüler gerne gezeichnet habe, gibt es von mir eine Fülle von ziemlich schrägen Cartoons. In den Jahren bis 1977 hatte ich zudem ein Faible für Farbmalereien ... unter anderem ein recht gut gelungenes ›PORTRAIT EINES MANNES‹ und eine ›BERGLANDSCHAFT VOR DEM GEWITTER‹  – beide in Öl auf Karton ... für jeden Profi selbstverständlich keine Erwähnung wert.
Als Hobbykoch bin ich dafür allgemein beliebt und ich habe schon mal darüber nachgedacht, meine eigenen Kreationen mit einigen Nebenher-Texten und Fotos, Weintipps und allgemeinen Weisheiten rund um Einkäufe, Küche und Zubereitungsarten  in ein locker gestaltetes Büchlein zu packen.

Ach ... und da ich so gerne mit meinen handlichen Kameras herumknipse - ja, ich verstehe mich auch als Fotograf - als einer, der den Betrachtern seiner Bilder vielleicht sogar die Augen für ganz Alltägliches, nie Gesehenes und doch Allgegenwärtiges öffnen kann ... im Haus, auf Spaziergängen durch die Stadt, in der Natur ... wo immer!.

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An dieser Stelle möchte ich ganz kurz auf die Bedeutung meines Logos hinweisen, das auf dieser Site und in meinen Büchern immer wieder auftaucht

1975 Habe ich ein Gedicht mit dem Titel
»DER TRAURIGE SPÖTTER«
verfasst und mit diesem ziemlich genau meine damaligen Zweifel an Politik, Wirtschaft, Religion, Menschen, Kultur und all dem, was einen jungen Wirrkopf so beschäftigt, dargestellt. Der Text selbst im Verein mit meinem Namenskürzel A Z hat dann sehr schnell das Logo ergeben.

Ich schreibe das ›Z‹ meines Nachnamens in der alten (Süterlin)Version mit dem langen Abschwung - an den ich schließlich eine Träne dranhängte. Wer das Logo genauer ansieht, kann das gut erkennen: ein ›A‹ ohne Querstrich, gleich anschließend im Auf- und Abschwung das bauchige ›Z‹ und an dessen Ende ein Tropfen ... die Träne.

AZ-LOGO Schwarz-Weiss-Original
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Auf die Einrichtung eines GÄSTEBUCHES habe ich von Beginn an verzichtet. Die Lektüre der Beiträge anderen ‘Künstler-Sites’ hat mir aufgedeckt, was mich erwarten könnte.

Daher bin ich der Überzeugung, dass ein schneller Klick mit ein paar Zeilen nicht viel Wert hat - ich aber im entsprechenden Fall, dass mir wirklich ein Besucher meiner Seiten was mitteilen möchte, über den oft genug eingeblendeten Link zum Mailprogramm einem Jeden Gelegenheit geboten habe, eventuelle Wünsche,
Anregungen, Kritik oder gar Lob loszuwerden.
Es sollte nicht an einem FORMULARFELD liegen ...

Danke.

ALEXANDER ZERAM

Unbenannt

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