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ERZÄHLUNGEN / KURZGESCHICHTEN:   BEGEGNUNGEN (Leseproben)  *** 1981 (Richard) (Leseprobe)

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Die zitierten LESER-MEINUNGEN stammen vorwiegend aus den Kommentaren zu meinen Veröffentlichungen auf internetalen  Literatur-Plattformen wie neobooks.com, triboox.de, junge-autoren.de etc. ...
dazu die Bewertungen der Käufer auf amazon, thalia, weltbild oder buch.de zuzüglich der besonders erfreulichen Rückmeldungen der Online-Leser mit persönlichen Mails über diese Homepage direkt
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Aussprache-Titelbild-mini HENRY-Cover Mini
Civellinis Nacht 2011mini Blind Blues Cover NEU 2011-mini Begegnung Cover 11-2011mini
Der Fluch-Cover 2013-micro
Schweigen Verstehen

 

Nachfolgende Kommentare beziehen sich auf Leseproben oder auch Komplett-Werke, die ich (vorwiegend) auf neobooks. com eingestellt hatte:

BLIND BLUES, BEGEGNUNG, HENRY, SCHWEIGEN VERSTEHEN Hier auch Kaufmöglichkeit (nur e-book)

 

Sehr überzeugende Sprache. [Florian Tietgen]

Wirklich eine Kunst, in verschiedenen Stilen zu schreiben. Ich denke an Bernhard, ich denke sogar an Böll. [Vincent Casca]

Ich staune über dieses Erzähltalent. [Nancy Salchow]

 

Jede Erzählung für sich ist ein Kleinod. Wo kann man diese tollen Geschichten kaufen? [Matthias Trosen]

 

Herr Zeram, Sie gehören zu meinen Lieblingsautoren. [Jorden Lock]

 

»HENRY«: Das langsame Sterben ist so eindringlich beschrieben, als hätte der Autor über ein Funktelefon mit Henry Kontakt gehalten, oder sein Tagebuch gefunden. Beeindruckend! [Martina Bauer]

 

Hier geht es um feinsinnige psychologische Kammerspiele. Der Autor ist außergewöhnlich emphatisch talentiert. [Gerd Frey]

 

Wortlose Macht. Selten hat mich ein Text dazu gebracht, darüber nachzudenken, warum wir so viel reden. [Jakob Schinkel]

 

Sehr variabel und sprachlich einfach wunderschön - sie klingen, diese Geschichten, und sie schwingen nach. Sehr gelungen und sehr empfehlenswert. [Regina Mengel]

»BEGEGNUNG«: Ich empfinde die Erzählung als gelungenes Beispiel dafür, dass Bewegung, Handlung („action“) nicht nur das ist, was wir mit unseren Augen sehen können. Gleiches passiert auch im Kopf, in der Seele. [Andreas Henschel]

Ganz besonders ist hervorzuheben: Alexander Zerams Sprache ist einzigartig! [Astrid Ling]

Diese Kurzgeschichten sind ein Schmankerl, tiefgründig, dennoch locker zu lesen. Mit Liebe zum Detail beschreibt der Autor nicht nur Begegnungen, sondern auch Irrungen, Wirrungen, Veränderungen, überraschende Wendungen im Leben von Menschen. [Leonard Bergh]

 

»BLIND BLUES«: Mir ist, als wär ich dabei gewesen, damals, als der Blues noch blau und traurig war. Und das hast Du gemacht, damned, mit Deiner Schreibe, die mich da hinein versetzt. [Martin Mehner]

 

....

 

Zu »CIVELLINIS NACHT«(derzeit nicht verfügbar)

 

 

“Fantastisch”

  Wo kann man dieses Werk erstehen? Dieser Alexander kann schreiben. Großartig, kultiviert, feinsinnig.    
 Der Mann muß Musiker sein, seine Geschichte = Melodie.  Der heutige Tag hat sich schon gelohnt.

  [Marcus H 5 ]

 

 “Virtuose Musik erklingt vermittels virtuoser Sprache”

   Der ausdrucksstarke Schreibstil ist voller Kraft und Dynamik. Dabei schöpft der Autor aus einem
   reichhaltigen Wortschatz. Die Musik ist auch in den Worten. Die Kunst, ein Konzerterlebnis
   mittels Sprache so zu schildern, dass man regelrecht an ihm teilnimmt, verdient höchste Anerkennung.

   [Arnold Andreas / Andreas Henschel]

 

“Der Zauber klassischer Musik”

  Der Autor hat es wunderbar verstanden, die Stimmung dieses besonderen Moments einzufangen. Der Pianist Cevellini, der an diesem einen Abend über sich hinauswächst und zu einer Virtuosität und Leidenschaft im Klavierspiel findet, die er wahrscheinlich nie mehr erreichen wird.

(Heike Wolter)

 

“Die perfekte Note getroffen”

Was für ein großartiges, sprachlich mutiges, gelungenes und großzügiges Crescendo mit dauerhaftem Nachklang. Genau so sind die wenigen "göttlichen" Momente, die nur manchmal erlebt werden dürfen. Und die müssen genau so auch erzählt werden, mit einer erhabenen, ausholenden Geste, nicht zaghaft. Ich freue mich, dass ich als Leser daran teilhaben durfte.

[Patricia Koelle]

 

“Bilderreich”

Etwas zaghafter Beginn, doch dann wurde ich in eine Gefühlswelt hineingerissen. Toll geschrieben und sehr stimmungsvoll. Konnte mich ganz und gar in den Prota hineinversetzen und mitstaunen.

[Heinz Melle]

 

“Musik in Sprachbildern”

Eine sprachlich virtuose, sehr elegante und gekonnte Leistung. Ich bedanke mich für den Sonntagabend mit Chopin

[Miss Glück]
 

Zu meiner Vampir-Persiflage »Der Fluch - D.-Day« (auch als “Die Prophezeiung” :veröffentlicht):

 

Was soll man schon von einem Perfektionisten erwarten? Schon die Aufbereitung, Layout, Schrift sind ein Genuss. Man liest gerne weiter, zumal Alex wie gehabt das sprachliche Niveau haelt, das er in seinen bisherigen Werken versprochen hat. Die Parodie ist gelungen, amuesant und angenehm zu lesen. [Ansgar Sittmann]

 

Eine wirklich gute Vampirpersiflage ... [LyFa]


Eine gelungene Kurzgeschichte, die mich gut unterhalten hat. Perfekt geschrieben, gekonntes Layout. [Patrizia Zannini]

 

Die Sprache erfüllt genau das, was ich von einer Persiflage erwarte, sie regt zum Schmunzeln an und erheitert des Lesers Gemüt. Es macht Spass, diesen Text zu lesen. [Hibiskus]

 

Eine willkommene Abwechslung. Figuren, die jeder kennt (oder zu kennen glaubte??? Bis jetzt???) , mal von einer anderen Seite. Die einzelnen Charaktere sind amüsant beschrieben. --- Endlich sind die Vampire im 21. Jahrhundert angekommen. DANKE! [Blake]

 

Hightech und Kult, Mann, was für eine Mischung! Meinen Respekt ... ! Großartige Leistung! [Thorsten Brenner]


So viel Witz auf ein paar wenigen Seiten - Klasse! Hab schon lang nicht mehr so herzlich gelacht! [Freddy Schrink]

...

Zu meinem kriminalistischen Prosatheaterstück »AUSSPRACHE«:

... Kammertheater nach meinem Krimi-Geschmack.
Zwei Personen füllen einen Raum, eine kurze Besuchszeitspanne und doch gleichzeitig eine ganze Lebensbetrachtung aus.  Mit einem Finale Furioso.
[Rudy Namtel}

... Allein die präzisen Charaktersierungen von Helmut und Hans sind Weltklasse.  Tempo und innere Dynamik bestimmen den Erzählfluss in Alexander Zerams neuem Werk. Flüssige Dialoge machen den Text zu einem echten Lesevergnügen. [Erhard Schümmelfeder]

... Die kleinen philosophischen Ausflüge sind die Sahnehäubchen und wie von diesem Autor zu erwarten, brillant gesetzt. [lukas]

... Je mehr die Handlung (wie in Hans’ Dramen) an Fahrt aufnimmt, umso brillanter wirkt auf mich die sprachliche Gestaltung.
  [Andreas Henschel]

... Ganz großes Theater! [Kathrin Brückmann]


... Habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen und kann sie nur empfehlen! [Lisa Fink]

... Eine Novelle, wie eine Webarbeit. Das  Muster ist erst zu erkennen, wenn der Teppich fertig ist. Uneingeschränkt schön. [Tanja Folaji]

... etc.

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Zu meiner Novelle  »1981 (RICHARD)«:

... Alexander Zeram verschmelzt mit diesem ungewöhnlichen Buch die Gegenwart mit der Vergangenheit und vermittelt uns Lesern Besinnung, Einsicht und allerbeste Unterhaltung.  [Erhard Schümmelfeder]

... Wirklich lesenswert! Die Leseprobe entführte mich mit einer fast schon magisch anmutenden Leichtigkeit in Richards Traumwelt! [MaAnne]

... Hier wirkt selbst das Außergewöhnliche (manchmal Überspitzte) glaubhaft. Die Figurenzeichnung – auch die Differenzierung in den Dialogen - ist vorbildlich. Und vieles, was das Verhältnis von Nostalgie und moderner Lebensform betrifft, stimmte mich echt nachdenklich. [Andreas Henschel]

... Ein äußerst schwer zu beschreibendes Thema! Da gehört schon allerhand dazu! Aber der Autor schafft diese Brücke über den Abgrund mit spielerischer Leichtigkeit, (5*) Dank dem Instrument seiner Sprache, mit Einfühlsamkeit und Phantasie.   [Jirina Bold]

... Aus irgendwelchen Gründen denke ich manchmal, dass z.B. die  Spiegel-Bestseller gemacht werden. Aus diesem Titel könnte man m.E.  einen solchen machen. Und wenn er dann auf der Liste stünde, würde ich  sagen: Gehört wirklich dahin.  [Marion Becker]

 

Weitere Meinungen, Leseprobe und auch Kaufmöglichkeit (nur e-book) auf neobooks.com

 

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