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ESSAYS und ÜBERLEGUNGEN:  »... meine unbescheidene Meinung«

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»Seit über vierzig Jahren schreibe ich, weil ich meine Gedanken und Träume, Erkenntnisse und Freuden mitteilen möchte. Poetisch versuche ich Stimmungen zu schildern und andere an meinen Traumwelten teilhaben zu lassen.

Mit den ursprünglich als BLOG veröffentlichten Texten möchte ich wache Leser mit aktuellen, brisanten und auch zeitlosen Themen erreichen, mit kritischen Statements beschäftigen und mit kontroversen Meinungen herausfordern.

 

Da mir die ›Überschrift‹ BLOG eigentlich nie wirklich gefallen hat, konnte ich mich jetzt dazu durchringen, den modernen Gedanken durch die ursprüngliche Bedeutung zu ersetzen und die ganze Rubrik so zu benennen, wie es oben zu lesen ist:

ESSAYS und ÜBERLEGUNGEN!

Nur dort, wo sich die innere Diskussion mit den eigenen Erkenntnissen entwickelt, ist geistiger Austausch mit anderen möglich.

Viel Vergnügen dabei.«

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DIE THEMEN:  (Alle Themen in Kurzbeschreibungen ab HIER.)


029) TIERLIEBE III (3. Tierschutz)         + PDF

28) TIERLIEBE II (2. Nutz- und Wildtiere)   + PDF
27) TIERLIEBE I (1. Haustiere)         + PDF
026) ZIMMERMANN EINER GENERATION   (Bob Dylan)            + PDF
025) SERVICE ... WÜSTE         + PDF
024) E-MAIL, E-SMOKE, E-LOVE   + PDF
023) POINT OF SALE   + PDF
022) DIE GEDANKEN SIND FREI ...
021) JE SUIS CHARLIE ?
020) VON FUSSBALLERN UND KÜNSTLERN
019) DER BALL IST ECKIG
018) DIE UNSCHULD DES WORTES
017) SUCHTGEFAHR III (GRÖSSER - BESSER - MEHR ...)
016) SUCHTGEFAHR II (FINANZKRISE GANZ PRIVAT)
015) SUCHTGEFAHR I (VIEL RAUCH UM NICHTS?)
014) COMPUTERSPIELEREIEN
013) INTERNETALE BEZIEHUNG
012) VERPACKUNGSWAHN und MÜLLTRENNUNG
011) AUTOR WERDEN IST NICHT SCHWER ...
010) SAMMELN, EINE LEIDENSCHAFT
009) DIE EIGENE MEINUNG (Freie Meinungsäußerung III)
008) MEINUNGSMACHE (Freie Meinungsäußerung II)
007) PRESSEFREIHEIT (Freie Meinungsäußerung I)
006) HINTERGRUNDMUSIK ALS LEBENSRHYTHMUS
005) FANTASTIK oder REALISMUS
004) DER GLÄSERNE BÜRGER - II  (aktualisiert 2015)
003) DER GLÄSERNE BÜRGER - I   (aktualisiert 2015)
002) VON KÖNIGEN UND PRÄSIDENTEN
001) SCHREIBEN, WEIL ES SEIN MUSS
 

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001 - SCHREIBEN, WEIL ES SEIN MUSS ***  (LiteratPro-Blog)
Auf der einen Seite wird sehr oft gefragt, wie denn so einem Autor die ganzen Geschichten und die vielen Personen einfallen, über die man als Leser nachdenkt - und auf der anderen kennt sicherlich jeder irgendeinen Menschen, aus dessen Erlebnissen sich mehr als nur ein einzelner Roman schreiben ließe ... weiter lesen ...

002 - VON KÖNIGEN UND PRÄSIDENTEN  ***  (LiteratPro-Blog)
         (Wie viel politische Repräsentanz braucht ein Land?)
Wer das als Kind einmal miterlebt hat, wird sich bestimmt zurückerinnern: der Prinz und die Prinzessin im prunkvollen Umzugswagen … Bonbons ins Volk werfend, lachend, ganz nah bei einem selbst, bei den Untertanen … Liebe und Verständnis ausstrahlend! Da geht einem doch im Nachhinein noch das Herz auf!  ... weiter lesen ...

003 - DER GLAESERNE BUERGER      ***  ESSAY
         (Teil I - Persönliche Daten, nur nichts rausgeben!)
Ein Aufschrei ging durch alle Bevölkerungsschichten, als sich die Bundesregierung Anfang der Achtziger Jahre erdreistete, eine Volkszählung zu avisieren … mit detaillierter Datenerhebung. ... weiter lesen ...

004 - DER GLAESERNE BUERGER II      ***  ESSAY
         (Teil II - Persönliche Daten: Was wollt ihr wissen?)
So manchem passionierten Briefeschreiber sind E-Mails schlichtwegs ein Gräuel. Attribute wie 'unpersönlich', 'oberflächlich' oder 'zu technisch' gehören zu dieser Abneigung ebenso wie die grundsätzliche Ablehnung der elektronischen Datenübermittlung im persönlichen Bereich.     ... weiter lesen ...

005 - FANTASTIK oder REALISMUS  *** (LiteratPro Blog)
         (Was ist schwieriger? Vorgaben einhalten müssen oder frei erfinden dürfen?)
Obwohl literarischer Wert und Ernsthaftigkeit eines (selbstverständlich: hervorragend geschriebenen und konzipierten) Fantasy-Romans in der Regel heutzutage nicht mehr angezweifelt werden, stellt sich gerade für interessierte Leser mit Forschungsdrang die grundlegende Frage hinter dem Genre immer wieder neu:
Ist es einfacher, einen Roman zu schreiben, der auf historische Fakten und tatsächliche Ereignisse zurückgreift - oder einen, der völlig neue Welten, Errungenschaften und Gestalten zum Thema hat?       ... weiter lesen ...

006 - HINTERGRUNDMUSIK ALS LEBENSRHYTHMUS ***  (LiteratPro-Blog)
         (Oder: Ohne Gebrauchsmusik geht gar nichts!)
Als seinerzeit bei Feuersteins und Geröllheimers Geburtstag gefeiert wurde, gab es eine -nicht nur durch den Comic parodierte, sondern tatsächlich überlieferte- Ausrichtung der Beteiligten auf Musik, Tanz und Spaß.        ... weiter lesen ...

007 - PRESSEFREIHEIT   ***  (LiteratPro-Blog)
      
(Freie Meinungsäußerung I)
In den Gesetzesbüchern sind die Rechte eines Bürgers in einem demokratischen Staat ebenso detailliert aufgeschlüsselt wie -auf der anderen Seite- seine Pflichten. Eine Fülle von Paragraphen befasst sich dabei -über den weitgefassten Begriff der 'Freiheit'- mit den Pflichten und Vorgaben, die es im medientechnischen Bereich gibt.       ... weiter lesen ...

008 - MEINUNGSMACHE  ***  (LiteratPro-Blog)
         (Freie Meinungsäußerung II)
(Kann sich der Normalbürger frei entscheiden?)
“Die Gedanken sind frei!”
Diese demokratische Grundvoraussetzung wird manchmal schlichtwegs übergangen, bzw. auch bewusst übersprungen, wenn es darum geht, dass interessierte Leser und Zuseher in Radio, TV und Internet das akzeptieren, was ihnen angeboten wird.        ... weiter lesen ...

009 -  DIE EIGENE MEINUNG  ***  (LiteratPro-Blog)
          (Freie Meinungsäußerung III – »Jetzt red' i!«)
Darf der Normalbürger eigentlich denken, sagen und vielleicht sogar schriftlich fixieren, was ihm gerade durch den Kopf geht? Hat er irgendwelche Regeln zu beachten, wenn er sich dessen besinnt, was im rechtlichen, moralischen und ethischen Sinn eine 'freie Meinungsäußerung' bedeutet?       ... weiter lesen ...

010 - SAMMELN, EINE LEIDENSCHAFT ***  (LiteratPro-Blog)
         (Sammeln bis die Regale und Schränke bersten …!)
Mit einer ausgeprägten Sammelleidenschaft ist keineswegs der Zweifel gemeint, der bei manchen Menschen grundsätzlich jedes Aussortieren und Wegwerfen von Gebrauchsgegenständen verhindert. Ebenfalls ausgeschlossen von der tieferen Bedeutung dieses Begriffes ist das wahllose Horten von (meist mehr oder weniger wertvollen) Gegenständen - von Antiquitäten über Schmuck bis Tand.
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011 - AUTOR WERDEN IST NICHT SCHWER …  ***  (LiteratPro-Blog)
          (… Schriftsteller sein dagegen sehr)
Schriftsteller werden? - Auch wenn der Unterschied zwischen den Begriffen niemandem ganz klar sein mag, bezeichnet die 'Schriftstellerei' eine Berufsgattung, während der 'Autor' jener ist, der Texte erstellt - unabhängig von jeglicher, weiterführender Verwertung und rechtlicher Nutzung dieser Texte.     ... weiter lesen ...

012 - VERPACKUNGSWAHN und MÜLLTRENNUNG ***  (LiteratPro-Blog)
         (
Mit System alles zu-müllen!)
Da liest oder hört ein Kind unserer Zeit, dass Omi und Opi im entsprechenden Alter tatsächlich zu einem Milchladen gelatscht sind, um sich dort die begehrte, weiße Flüssigkeit in einen mitgebrachten Eimer einfüllen zu lassen … und glauben, man erzählte ihnen eine Geschichte aus dem finsteren Mittelalter. "Deutschland war wirklich mal SO rückständig, Mami?"       ... weiter lesen ...

013 - INTERNETALE BEZIEHUNG - MODERNE BRIEFFREUNDSCHAFT  ***  (LiteratPro-Blog)
         (Wie können wir uns in den medialen Netzen mit anderen zurechtfinden?)
Die Frage nach Vereinsamung stellt sich dem modernen Menschen nur dann, wenn über den Tellerrand der intermedialen Möglichkeiten hinaus nach Fixpunkten gesucht wird. Wer über die entsprechenden technischen Mittel (Smartphone, PC, Handy) verfügt, hat vielleicht nur ein mildes Lächeln dafür übrig, wie seinerzeit bei den Großeltern Kontakte gepflegt wurden, die sich nicht in der unmittelbaren Nachbarschaft befanden.       ... weiter lesen ...

014 - COMPUTERSPIELEREIEN ***  (LiteratPro-Blog)
Der Begriff eines ›Computers‹ ist bereits schon lange vor den ersten halbwegs einsatzfähigen, programmierbaren Rechenmaschinen, die von Konrad Zuse in den dreißiger und vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gebaut wurden, bekannt gewesen … nur wurde das lateinische Wort (computare) erst in der Neuzeit tatsächlich für das digitale Arbeitsgerät, wie wir es heute kennen, verwendet.
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015 - SUCHTGEFAHR (I - VIEL RAUCH UM NICHTS?)    
         (»Mein Auto fährt auch ohne Wald!«)
In den Achtzigern gab es diesen (auch rückblickend) fatalen Spruch (der sogar in die Legion der berühmt-berüchtigten ›Sponti-Sprüche‹ aufgenommen worden ist) als Folge der Diskussion um Waldsterben, Umweltverschmutzung und Energieengpässe (... die sich -was weniger bekannt ist- bereits in den Dreißigern prächtig durchdiskutieren haben lassen!).
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016 - SUCHTGEFAHR II (FINANZKRISE GANZ PRIVAT)       
         (»Money, money, money - must be funny in the rich man's world!«)
Dass "Geld die Welt" regiert, ist allgemein bekannt. Und - wie die Gruppe ABBA 1976 in einem schmissigen Song postulierte- "Geld, Geld, Geld muss toll (lustig!) sein … in der Welt des reichen Mannes" sollte ebenfalls ein für alle Mittellosen nachvollziehbarer Gedanke sein. Die alternative Einsicht wird jedoch auf gänzlich anderer Basis hinterfragt: Muss man wirklich immer Geld besitzen, um es auszugeben?
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017 - SUCHTGEFAHR III (GRÖSSER- BESSER - MEHR ...!)     
         (Das Beste heute kann schon morgen nur noch das Zweitbeste sein.)
Die Sensationen müssen in unseren "modern times" ebenso gigantisch sein wie die kleinen Extras. Das Prinzip GRÖSSER-BESSER-MEHR hat uns längst alle überzeugt … inklusive der alternativen Ziele von RUHIGER und GESÜNDER bis hin zu WENIGER. Denn manchmal ist eben WENIGER dann doch wieder MEHR!
Der Normalbürger lebt heute mit den Extremen, die er vielleicht nicht persönlich erfahren darf, über die er aber intermedial und jederzeit bestens informiert wird.
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018 - DIE UNSCHULD DES WORTES        
        (Am Anfang war das Wort ...)
Das Wort steht für sich in einem ganz eindeutigen Bezug zu unserem Alltag. Der rezeptive Wortschatz, also die Fülle an Worten, mit denen wir etwas anfangen können, steht dabei in einem besonders drolligen Verhältnis zum produktiven Gebrauch. Es soll Menschen geben, die mit kaum mehr als 300 Worten ein ganzes Leben lang gut auskommen (Hey, mach' mal 'n Fernseher lauter! Wo is' 'n noch Bier? Wann gibt's Essen? Scheiß Regierung! … etc.), während andere in geradezu druckreifer Rede mit weit über 5000 Begriffen jonglieren.

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019 - DER BALL IST ECKIG     
         (… aber das Leder läuft runder denn je!)
50 Jahre Bundesliga … ja, da denke auch ich zuweilen an jenes Jahr 1963 zurück.
Wer erinnert sich nicht gerne an die wilden und doch so unbeschwerten Zeiten der Kindheit und Jugend - als der Bolzplatz Kommunikationsmittelpunkt, Mitspieler die besten Freunde und Fußball ganz allgemein die herausragende Freizeitbeschäftigung war?
Es ist inzwischen bekannt geworden, dass Ticket-Verkäufe bei den Top-Vereinen nur noch einen kleinen Teil der Gesamteinnahmen ausmachen. Aus dem Sportclub ist längst ein intermediales Wirtschafts-Unternehmen geworden, für das … ja … unter anderem auch Sportler arbeiten - im Fokus allerdings! Hintendran arbeitet ein Kader, der hundertmal so groß wie die Spieler-Riege sein kann, denn vom Vereins-Restaurant bis hin zum Reisebüro, von der Fanartikel-Boutique bis zum Computerspiel ist alles detailliert durchgeplant ...
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020) VON FUSSBALLERN UND KÜNSTLERN       
        (Fußball! – Begeisterung! – Spannung – Rivalität!)
Eher noch sind doch Chirurgen oder Techniker Künstler und Virtuosen als Fußballer! – Und –um das in der Definition selbst mal klarzustellen– in jedem Fall sollte ein »Künstler« eigentlich Kunst erschaffen … oder interpretieren! Solange eine ›Notbremse‹, eine ›Blutgrätsche‹ oder eine ›Schwalbe‹ zum Tagesgeschäft eines Fußballers gehören, bin ich eher noch geneigt, einem Tennisprofi den Status eines Künstlers zu verleihen. (Dieser wirft seinem Kontrahenten wenigstens den Schläger nicht an den Kopf, um seinen Sieg zu vereiteln – auch wenn sonst ziemliche Ähnlichkeiten bestehen … zumindest finanziell und verbal.)      ...  weiter lesen ...

021) JE SUIS CHARLIE?   
          (… zwischen Meinung und Gedankenlosigkeit)
Wer dieser Tage keine Meinung hat, ist ›ein Verräter‹ – ein Feind der Gesellschaft. Wer dieser Tage den Nerv behält, sich über die Medienmeldung hinaus seine eigene Meinung zu bilden … ist der dann ebenfalls ein Feind der anerkannten Trends, ein Verräter … ein Sympathisant mit Tätern gar?         ...   weiter lesen ...

022) DIE GEDANKEN SIND FREI (WELTWEIT!)    
       
(… zwischen Vorgabe und Selbstfindung)
Logischerweise haben wir in der westlich-kapitalistischen Zivilisations-Sphäre umfassendere Freiheiten als jene unserer Mitmenschen, die in Diktaturen, Gottesstaaten oder wirtschaftlich wie sozial maroden Ländern leben müssen. Unsere global ausgeweitete, wirtschaftliche wie finanzielle Absicherung bewirkt kreuzweise auch eine philosophische Unabhängigkeit von den Vorgaben unserer Urahnen. Auch ohne den Segen eines Kirchenfürsten verkaufen sich technische oder medizinische Errungenschaften, lassen sich intermediale Produkte ebenso wie auch kulturelle  Einfälle an den Konsumenten bringen … weltweit!
Doch die Kurzsichtigkeit all jener, die sich mit den aktuellen Marketingstrategien oder auch dem Kaufverhalten der angesprochenen Konsumenten (weltweit) befassen, ist –nicht nur unter  dem Mikroskop betrachtet–  erschreckend!  
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23) POINT OF SALE         
      (Zwischen Bank und Sofa ...)
Was sagt dem kritischen Bürger das Kürzel ›PoS‹ bzw. ›POS‹? Vorausgesetzt, dass hier kein fehlendes ›t‹ (für ›Post‹!) bemängelt wird, hat der dazugehörige  Begriff Einzug ins innerdeutsche Sprachverständnis gehalten … jedenfalls für die Generationenspanne, deren Geburtsalter knapp vor oder im Computerzeitalter liegt, der Anglikanismen kein Frevel sind, für die Worte wie  ›manager‹ – ›general manager‹ (GM) – ›business executive‹ (BE) – ›chief executive officer‹ (CEO) kein Wesen vom anderen Stern bezeichnen, sondern eine modernisierte Form des üblichen und allzeit bekannten ›Geschäftsführers‹. Mother Wiki explains: »Der Begriff Verkaufsort (Point of Sale, PoS) bezeichnet den Ort, an dem der Verkauf vollzogen wird. Für den Käufer (Link: Konsument) ist es die Einkaufsstelle (Point of Purchase, PoP), also der Ort, an dem der Kauf vollzogen wird.«  Alles klar?

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024) E-MAIL, E-SMOKE, E-LOVE      
       
(Elektronische Ablöse herkömmlicher Verhaltensweisen)
Schöne, neue Welt … mit all den technischen Errungenschaften, die wir zu unserem Vorteil nützen können?
JA!
Wer eine technische Neuerung oder auch nur die bescheidene Weiterentwicklung einer bereits angenommenen Sache nicht zu benötigen meint, wird möglicherweise bereits in diesem Punkt zum unverbesserlichen Traditionalisten, der an den Werten der Vergangenheit festklammert und sich dabei einredet, Werte seien mit Fortschritt generell unvereinbar.
Sind sie NICHT!

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25) SERVICE ... WÜSTE       
     
(Service … ein Begriff aus der Vergangenheit?)
Der Begriff leitet sich natürlich von ›servieren‹ her … hat was mit dem zu tun, was wir bekommen, wenn wir etwas bestellen. Zugleich fallen mir Verben wie ›abservieren‹, ›konservieren‹ oder ›observieren‹ dazu ein, doch die umschreiben im weiteren Überlegungskreis nur Nebengedanken zu unserem SERVICE und der davon abgeleiteten SERVICE-WÜSTE ...
Dabei hat ›Service‹ im Idealfall nicht nur mit einer bezahlbaren (und daher vom Kunden erwarteten) Dienstleistung zu tun, in ihrer Essenz ist dies auch eine moralische Einstellung des Dienstleisters für den Nutznießer … also den Endkunden ...

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026) ZIMMERMANN einer Generation
          (Bob Dylan – (k)ein Phänomen)
Wer wollte ernsthaft Literatur auf Romane, Erzählungen, Dramen, Komödien, Gedichte, historische Abhandlungen oder auch Essays (zu welchem Thema auch immer), reduzieren? Hat nicht längst jeder kunstinteressierte Mensch begriffen, was sich über den Begriff selbst leicht erfahren lässt? Die Gesamtheit allen schriftlich Niedergelegten / Aufgezeichneten..
Schrecklich …!  –  Und jetzt auch noch ein POP-Barde … Aufrührer … Protestler … der in den 60ies irgendwelche netten Liedchen in den Charts hatte, der vielen (damaligen) Protestlern aus der Seele sprach und … dann doch wieder nicht?  BOB DYLAN … gebürtiger Zimmermann einer ganzen Generation ...

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027)  TIERLIEBE   (Teil 1: Haustiere)
           (… zwischen Spielzeug, Therapie und Quälerei)
Unsere Tierliebe steht jeden Tag auf dem Prüfstand. Irgendwo zwischen Artenschutz, Ausrottung, Massentierhaltung, Bio-Bio, Pelzverbot, Naturreservat, Tierpark und Haustierverwöhnung pendelt sich ein unstetes Gewissen gegen einen inneren Schweinehund aus, der oft genug dem Mammon nachgibt … im privaten wie im globalen Sinn. Dazu kommt dann noch der ganz persönliche Aspekt eines Engagements, zu dem es tausend Rechtfertigungen und ebenso viele Verurteilungen geben könnte … wären da genug Kläger und … öffentliches Interesse.

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28) TIERLIEBE  II    (Teil 2: Nutztiere - Wildtiere)
     
(… zwischen Lebensmittelfabrik und Artenschutz)
Wie auch immer man zur Einbindung des Tieres in den Menschenalltag stehen mag – unabhängig von kulturellen und sozialpolitischen Unterschieden, die jedes Land für sich anders dastehen lassen, greifen Rechtfertigungen ebenso wenig wie Verurteilungen … wären da genug Kläger und … öffentliches Interesse. Es gibt keine Gesetze, die vorschreiben, wie und wann ein Tier im allgemeinverständlichen Sinne ›glücklich‹ sein könne oder zu sein hätte, noch wann der Mensch ein Tier zu seinem Nutzen (oder seinem Zeitvertreib, bzw. seiner Freude) einspannen dürfe. Das Recht eines nichtmenschlichen Wesens ist auf diesem Planeten marginal … bzw. eher: gar nicht definiert!

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029) TIERLIEBE III     (Teil 3 Tierschutz)
        
( … zwischen Idealismus und Realität)
Die Problematik rund um den Begriff ›Tierschutz‹ teilt sich –ob wir das nun akzeptieren, befürworten, ablehnen bzw. am liebsten Unter den Tisch kehren würden oder nicht– in eine idealistische Begrifflichkeit und deren zivilisatorische Angreifbarkeit auf. Auf der einen Seite stehen die Rechte eines Lebewesens auf diesem Planeten, unangezweifelt verankert in der globalen Daseinsberechtigung und den vollen Respekt menschlichen Denkens abfordernd … auf der anderen die ebenfalls unangezweifelt notwendigen Maßnahmen zur Förderung, Erhaltung und Ernährung eben jener Spezies, die sich mit Tier und Pflanze den Lebensraum Erde teilen muss.

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... weitere Texte werden ganz sporadisch erscheinen ... meist auch völlig unabhängig vom aktuellen Zeitgeschehen!

 

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