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ERZÄHLUNGEN / KURZGESCHICHTEN:   BEGEGNUNGEN (Leseproben)  *** 1981 (Richard) (Leseprobe)

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LESEPROBE meiner Novelle - in der neuesten Überarbeitung:
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Einige (begeisternde) Lesermeinungen (und ebenfalls Kaufmöglichkeit)
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München, im Jahr 1981:

Richard Eckstein - Student, Wirrkopf, altmodischer Verfechter und Befürworter einer Vergangenheit, die aus seiner Sicht mindestens achtzig Jahre zurückliegt, kleidet sich à la 1900, bevorzugt Jugendstilmöbel und kümmert sich mehr um die kulturellen wie auch politischen Gegebenheiten der fernen, geliebten Vergangenheit als um die tatsächlichen, aktuellen Probleme, die ihn umgeben.
Sein Spleen wird von seinen Eltern -Johannes, einem einflussreichen und wohlhabenden Industriellen und seiner Frau Elise- schließlich als ernste psychische Störung erkannt. Sie ziehen einen Therapeuten hinzu … Dr. Frieser, eine Koryphäe auf seinem Gebiet.

Erste Gespräche ergeben für den Arzt sehr rasch Einsichten, die Richards Mitmenschen wohl bisher nicht erlangt haben: Es handelt sich um einen einsamen, sehr introvertierten, unglücklichen jungen Mann, der Realitätsflucht begeht, indem er sich auf eine Zeit stürzt, die ihm nichts anhaben kann.

Was im Hintergrund passiert, nachdem Dr. Frieser die Behandlung des Patienten übernommen hat, erfährt der Leser nicht … er wird jedoch Zeuge einer unvorstellbaren, unerklärlichen Ereigniskette.
Richard findet ein Liebesbriefchen im Park des elterlichen Anwesens, das ihm schließlich ein Rendezvous einbringt … mit einer Person an einem Ort, den es eigentlich gar nicht mehr geben dürfte, einem Ort, der seit dem 2. Weltkrieg zerstört ist und einigen erstaunlichen Hinweisen, die er -gestützt auf seine Studien des historischen München- auf das Jahr 1899 festlegen kann.

Dass Richard sehr schnell eine junge Dame kennenlernt, die offenbar genau aus der Zeit zu stammen scheint, die er so gut kennt und die er so sehr liebt, verkompliziert seine Lage - da die Unmöglichkeit der Fakten keine vernünftige Erklärung zulassen. Doch mehr und mehr verfestigen sich die Hinweise darauf, dass Marie, so der Name der jungen Frau, tatsächlich mit einem unerklärlichen Zeitensprung in Richards Gegenwart erschienen ist.

 

Eine Novelle im ›altmodischen Stil‹, mit positiven Gedanken und einer ausgebreiteten Hommage an die Errungenschaften des 20. Jahrhunderts - garantiert nicht nach G. Orwell.

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